LensWista AG Leverkusen - Kontaktlinsen mit hoher Tragedauer
Kontaktlinsen für eine ununterbrochene Tragedauer von bis zu 3 Monaten und Monatstauschsysteme. Erspart das lästige, tägliche Ein- und Aussetzen der Kontaktlinsen. Mit optimaler Versorgung des Auges während der gesamten Tragezeit. Spart die Verwendung von Pflegemitteln.
Herzlich Willkommen
auf der Website der LensWista AG Leverkusen, Partner im Bayer Chemiepark.
Informieren Sie sich auf diesen Seiten über unser Unternehmen bzw. die innovativen Kontaktlinsen mit einer ununterbrochenen Tragedauer von bis zu 3 Monaten sowie Monatstauschsysteme.
Im Laufe der folgenden Wochen und Monate wird dieser Internetauftritt stetig erweitert. Schauen Sie bei Interesse einfach ab und zu mal hier vorbei.
Ferner finden Sie hier alle Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt!
Ihr LensWista-Team
Kontaktdaten
LensWista AG
Magnusstraße 11
12489 Berlin
Germany
Telefon: +49 (0)30 6392-6372
Telefax: +49 (0)30 6392-6371
Internet: www.lenswista.de
E-Mail: kontakt@lenswista.de
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Aktuelles
Votum der Ethikkommission
Ein wichtiger Schritt in Richtung Designoptimierung zur Herstellung unserer Silikonlinse wurde mit Erteilung des Votums der Ethikkommission des Universitätsklinikum Jena getan. Dieses Votum war eine wichtige Voraussetzung um mit den Anwendererprobungen und anschließenden klinischen Prüfungen beginnen zu können.
Klinische Studien
Zur Durchführung der klinischen Studien wurde die Zusammenarbeit mit einem renommierten Institut aufgenommen und vertraglich geregelt.
Personalien
Zur Verstärkung hinsichtlich Markt-, Marketing- und Vertriebsfragen konnten wir Herrn Dr. Arno Böckling gewinnen, der LensWista bereits einmal zur Gründungszeit zur Seite stand. Herr Dr. Böckling ist sehr eng in alle Prozesse involviert und steuert durch seine langjährige Erfahrung auf dem Kontaktlinsenmarkt essenziell wichtige Beiträge zu den Strategien bei.
Herr Danny-Michael Seifert hat zum 14. Juli 2008 als Leiter der kaufmännischen Dienste begonnen. Herr Seifert verfügt über Erfahrungen im Bereich der Unternehmensführung in der optischen Industrie und wird in den nächsten Wochen und Monaten schwerpunktmäßig den Prozess "going-concern" und die zugehörigen Vertragsgestaltungen führen.
01.10.2007 - Umzug nach Berlin
Schon seit Längerem war die Verlagerung des Produktionsstandortes Leverkusen nach Berlin geplant. Der Umzug erfolgte nun zum 01.10.2007.
Durch die Zusammenlegung der beiden Niederlassungen Leverkusen und Berlin am Standort Berlin-Adlershof erwartet das Management von LensWista wesentliche Synergie-Effekte für eine weitere Qualitätssteigerung.
In den neuen Räumlichkeiten sind nun die Voraussetzungen für den Aufbau einer optimalen Kontaktlinsenproduktion geschaffen.
16.07.2007 - Produktzertifizierung
Am 16. Juli 2007 hat die LensWista AG den Anhang II - Abschnitt 3 nach EWG Richtlinie 93/42/EWG erfüllt und somit die Produktzertifizierung von der Zertifizierungsstelle mdc medical device certification GmbH, Stuttgart, für ein 4-Wochen-Tauschsystem, aus einem eigens von LensWista entwickelten Silikonmaterial, erhalten.
05.04.2007 - Unternehmenszertifizierung erreicht
Die LensWista AG hat für die Standorte Berlin und Leverkusen die Zertifizierung des Qualitätsmanagement-Systems (Unternehmenszertifizierung) nach ISO 13485 von der Zertifizierungsstelle mdc medical device certification GmbH, Stuttgart, erhalten. Damit ist es innerhalb kürzester Zeit gelungen, einen - verglichen mit anderen Technologie- und Optikunternehmen in diesem Stadium - überdurchschnittlich hohen Qualitätsstandard zu erreichen.
09.02.2007 - Messebericht von der OPTI 2007 (26.01.-28.01.2007)
Mit fast 35.000 Fachbesuchern aus 70 Ländern hat die Optikmesse OPTI im Jahr 2007 den Rekord aus dem Vorjahr nochmals übertroffen. Die Veranstalter feierten diese Zahl denn auch schnell als Katalysator für die Optikindustrie und den Großhandel. Beim Blick hinter die "nackten Zahlen" und ohne durch die "Brille" des Veranstalters zu schauen, dürfte das Fazit aber etwas bescheidener ausfallen. Nach Johnson & Johnson im Vorjahr hatte diesmal nämlich auch noch CibaVision abgesagt.
So ist die Novartis-Tochter nicht nur klarer Marktführer in Deutschland bei Kontaktlinsen, auch die Art und Weise der Absage wurde auf der Messe heiß diskutiert. Angeblich erfolgte der Rückzug der Schweizer nämlich erst zwei Tage vor Messebeginn. Das ist mehr als unglücklich. Fachteilnehmer vermuteten daher, dass hinter der Absage die jüngsten Fehlschläge der Eidgenossen steckten (Probleme mit einem Pflegemittel, Lieferengpässe beim Monatstauschsystem "Focus" und die Rückrufaktion bei "Air-Optix"). Vermisst wurden auf der OPTI zudem AMO und Safilo - hier kamen zumindest die Absagen etwas zeitiger.
Generell ist zu dem Bereich Kontaktlinsen anzumerken, dass der Anteil der Silikon-Hydrogel-Linsen weiter am Wachsen ist. Dennoch sind "richtige" Innovationen immer noch nicht auszumachen. So steigt zwar die Parameter-Auswahl der angebotenen Linsen stetig, neue Materialien oder Technologien sind jedoch nach wie vor nicht in Sicht. Dies bestätigt uns und unsere Berater, dass wir mit unserer hydrophilierten Silikonlinse bald dem Markt eine echte Neuheit präsentieren können.
Natürlich war LensWista auch auf der Messe vertreten - wenngleich nur als Fachbesucher. Unser Vertriebschef hat das Stelldichein der Kontaktlinsenanbieter entsprechend genutzt, um neue Kontakte zu knüpfen bzw. bestehende Verbindungen aufzufrischen. Wie schon im Jahr zuvor haben sich wieder eine Reihe von interessanter Gesprächstermine an die Optikmesse in München angeschlossen. Wir hoffen, dass wir Ihnen hier bald Näheres berichten können.
"OPTI 2007 mit einem neuen Rekord von 34.702 Fachbesuchern (+1,3%) aus 70 Ländern +++ Kräftiger Umsatzschub für Industrie und Großhandel auf der OPTI +++ Impulsgeber für die Branche der Augenoptik +++ Wir danken allen Ausstellern und Besuchern, die diesen tollen Erfolg ermöglicht haben +++" (Quelle: www.opti-munich.com)
Archiv
Das Unternehmen
Wir über uns
Die Gesellschaft
Die Gesellschaft LensWista GmbH wurde am 2. April 2004 in Leverkusen gegründet und firmierte am 4. Oktober 2006 um in eine Aktiengesellschaft. Das Kerngeschäft ist die Herstellung und der Vertrieb von innovativen Kontaktlinsen mit einer ununterbrochenen Tragedauer von bis zu 3 Monaten und Monatstauschsysteme.
Weitere zukünftige Geschäftsfelder sind die noch in der Entwicklung befindlichen pharmazeutischen (z.B. für die Glaukom-Therapie) und die selbststerilisierenden Linsen.
Darüber hinaus wird die Übertragung der LensWista-Technologie auf andere medizinische Produkte angestrebt.
Die Forschung und Weiterentwicklung findet unter der Leitung des Erfinders Dr. Alexey Kalachev in Berlin-Adlershof mit Unterstützung der Humboldt-Universität statt.
Vorstand
Dr. Alexey Kalachev
Vorstand F&E
Gründer von LensWista und Entwickler der LensWista-Technologie
Renommierter russischer Chemiker und Entrepreneur, tätig in deutschen, amerikanischen und russischen Projekten, diverse Auszeichnungen, Patente und Publikationen. Gründer und Eigentümer der PlasmaChem GmbH (hochtechnologische medizinische Produkte).
Leitung Produktion
Guido Schröter
Unternehmensgrundsätze im Qualitätsmanagement der LensWista AG
1. Kundenorientierung
Wir sind abhängig von unseren Kunden und müssen daher gegenwärtige und zukünftige Erfordernisse der Kunden verstehen, deren Anforderungen erfüllen und danach streben, die in uns gesetzten Erwartungen sogar noch zu übertreffen.
2. Führung
Unsere Führungskräfte schaffen die Übereinstimmung von Zweck und Ausrichtung der Unternehmung. Sie sollen das interne Umfeld aufbauen und erhalten, indem sich alle Mitarbeiter voll und ganz für die Erreichung unserer Ziele einsetzen können.
3. Einbeziehung aller Mitarbeiter
Auf allen Ebenen machen unsere Mitarbeiter das Wesen unserer Unternehmung aus. Die vollständige Einbeziehung unseres Personals ermöglicht, deren Fähigkeiten vollständig zum Nutzen der Unternehmung einzusetzen.
4. Prozessorientierter Ansatz
Ein erwünschtes Ergebnis lässt sich effizient erreichen, wenn alle unsere Tätigkeiten und die dazugehörigen Ressourcen als Prozess geleitet und gelenkt werden.
5. Systemorientierter Managementansatz
Das Erkennen, Verstehen, Leiten und Lenken von miteinander in Wechselbeziehung stehenden Prozessen als System tragen zur Wirksamkeit und Effizienz unserer Unternehmung beim Erreichen unserer Ziele bei.
6. Ständige Verbesserung
Die ständige Verbesserung der Gesamtleistung unserer Unternehmung stellt ein permanentes Ziel von uns dar.
7. Sachbezogener Ansatz zur Entscheidungsfindung
Alle wirksamen Entscheidungen beruhen auf der Analyse von Daten und Informationen.
8. Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen
Unsere Unternehmung und unsere Lieferanten sind voneinander abhängig. Beziehungen zum gegenseitigen Nutzen erhöhen die Wertschöpfungsfähigkeit beider Seiten.
Zertifizierung
ISO 13485
Zertifizierung des Qualitätsmanagement-Systems (Unternehmenszertifizierung) nach ISO 13485 von der Zertifizierungsstelle mdc medical device certification GmbH, Stuttgart.
Unser Logo
Das Auge des Horus
Das Auge des Horus ist das mächtigste magische Amulett der Ägypter. Im Kampf mit seinem Wiedersacher Seth verlor Horus das linke Auge, das Mondauge, welches der Gott Thoth wiederherstellte.
Wenn Sie unser Logo um 90 Grad entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, dann sehen Sie das, wofür unser Produkt auch steht:
Die maximale und beste O2-Versorgung, das Lebenselexier ihres Auges.
Die Kontaktlinsen
Einführung
Die Vorteile der Dauertragelinse
Komfort: Erspart das lästige, tägliche Ein- und Aussetzen der Kontaktlinsen.
Gesundheit: Optimale Versorgung des Auges während der gesamten Tragezeit. Reduzierung der Infektionsgefahr durch häufiges Ein- und Aussetzen.
Preis: Vergleichbar dem Kostenniveau einer guten Kontaktlinsenversorgung, aber: Erspart die Verwendung von Pflegemitteln.
Qualität: Derzeit existiert weltweit kein vergleichbares Produkt. Es gibt bislang nur Zulassungen für 30 Tage Dauertragelinsen.
Technische Hintergründe
Kontaktlinsen für eine ununterbrochene Tragedauer von bis zu 3 Monaten und Monatstauschsysteme.
Bestehend aus reinem Silikon.
Hergestellt im Niederdruckplasmaverfahren, d.h.: Die Oberfläche der Linse wird im Vakuum einem elektromagnetischen Feld ausgesetzt, welches die Moleküle der obersten Schicht dauerhaft verändert.
Durch die so behandelte Oberfläche fügt sich das Material nahtlos und ohne lästige Nebenwirkung im System Auge ein, neigt wesentlich weniger zu Verschmutzung und liefert 3-4 mal mehr Sauerstoff an das Auge als bei den heutigen High-End-Kontaktlinsen.
Die fett- und proteinabweisende Oberfläche beugt Verschmutzungen vor. Die Linse schwimmt auf dem Tränenfilm und gewährleistet somit eine optimale Versorgung der Hornhaut.
Animierte Präsentation der Kontaktlinsen mit hoher Tragedauer
Produktzertifizierung
Zertifizierung nach EWG Richtlinie 93/42/EWG
Geschichte der Kontaktlinse
Historische Entwicklung von Kontaktlinsen
Erste Berichte über die Anwendung von Kontaktschalen wurden gleichzeitig, aber unabhängig voneinander, von Fick (1888), Kalt (1888) und Müller (1889) vorgelegt.
Müller war der erste, der als Medizinstudent in Kiel - im Rahmen seiner Dissertation - über geschliffene Kontaktgläser zum Ausgleich seiner eigenen hochgradigen Kurzsichtigkeit berichtete. Die aus Glas geblasenen oder geschliffenen Kontaktschalen wurden im Wesentlichen nur zu therapeutischen Zwecken verwendet - die Schalen konnten nur über zwei bis drei Stunden getragen werden.
Erst die Anwendung neuer, aus der Zahntechnik übernommener Abdruckverfahren, steigerte die Verträglichkeit der Glasschalen.
Entscheidende Fortschritte durch neue Materialien
Wegen der schwierigen Bearbeitung der Glaslinsen wurden entscheidende Fortschritte jedoch erst möglich, nachdem das Plexiglas (Polymethylmethacrylat, PMMA) 1933 erfunden und von der Kontaktlinsenforschung entdeckt worden war. Nach erneueter Veränderung der Abdrucktechnik ließ sich mit Skleral-Linsen aus PMMA eine teilweise, aber durchaus gute Verträglichkeit erreichen (Dallos 1933, Györffy 1939).
Auch heute noch werden Skleral-Linsen bei bestimmten Indikationen (Keratokonus) erfolgreich eingesetzt (Geyer 1977).
Eine weite Verbreitung fanden PMMA-Linsen jedoch erst durch eine Entwicklung, die H. Wöhlk 1946 in Kiel und der in Kalifornien lebende Ire K. Tuohy 1947 einleiteten. Beide verzichteten auf eine sklerale Auflagefläche der Linsen, den haptischen Teil, und entwickelten eine nur auf der Hornhaut schwimmende kleine "präkorneale" Linse aus PMMA.
Die ersten weichen Linsen
Entscheidende neue Anregungen, die eine ganz neue Ära der Kontaktologie einleiten sollten, kamen Ende 1950 aus der Tschechoslowakei.
Wichterli, Lim und Dreifus berichteten über günstige Eigenschaften neu entwickelter hydrophiler Poly-Methacrylate (Poly-Hydroxyethylmethacrylat, PHEMA). Diese neuen weichen Linsen waren im Vergleich zu harten subjektiv ungleich verträglicher, sie sollten Vorläufer mehrerer Generationen weicher Kontaktlinsen werden.
In den letzten Jahren hat eine stürmische Entwicklung auf dem Gebiet der Kontaktlinsenforschung eingesetzt. Die Verträglichkeit hydrophiler Linsen wurde schrittweise weiter verbessert. Durch eine geringe Vernetzung innerhalb des PHEMA und teils auch durch Einführung von Polyvinylpyrrolidon (PVP) in das Polymere, konnte der Wassergehalt der Linsen dem der Hornhaut angeglichen werden. Hydrophile PHEMA-Linsen erreichten dadurch eine wesentlich verbesserte Langzeitverträglichkeit bei therapeutischer Anwendung.
1970: Erste Linsen aus Silikonkautschuk
Anfang 1970 begann zunächst experimentell die Erprobung neuer Kontaktlinsen aus hydrophobem, nur an der Oberfläche hydrophilisierten, Silikonkautschuk. Die hohe Gaspermeabilität dieser ab 1976 auch klinisch zunehmend eingesetzten Linsen erlaubte eine exzellente Sauerstoffversorgung der Hornhaut unter der Kontaktlinse. Das mittelweiche, elastische Material hat heute bereits als "Verbandlinse" und als optische Korrektion die therapeutischen Möglichkeiten in der Ophthalmologie wesentlich erweitert, aber auch neue Schwierigkeiten hervorgerufen.
In jüngster Zeit hat sich darüber hinaus die Langzeitverträglichkeit auch harter Kontaktlinsen durch Verwendung neuer Materialien aus Copolymeren, aus PMMA und Siloxanyl- und Perfluoralkylmethacrylaten deutlich steigern lassen. Ab dem Jahr 2000 kamen auch die Silikonhydrogelmaterialien auf den Markt. Als Kontaktlinsenmaterialien eingesetzt vereinen sie das "Hydrogel-Feeling" am Auge und die gute Sauerstoffversorgung der Hornhaut durch den relativ hohen Permeabilitätskoeffizienten.
Investor Relations / Public Relations
Pressekontakt
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Presseberichte
Berliner Zeitung vom 20.07.2005
Gute Aussichten für Kurzsichtige
Bayer Direkt 05/2004
Junges Unternehmen entwickelt Kontaktlinsen für die Zukunft
LensWista sorgt für klaren Durchblick
Adlershof Aktuell 03/2005
Diamanten im Gepäck
PlasmaChem revolutioniert Medizintechnikprodukte
TSB Newsletter Nr. 5 - 2004
Innovationsschub für die Augenoptik
Chemische Physik und Polymerphysik
CPP 14 Polymer physics at the surface
Nanopicture of the Day
Stretched Genes
Berlin Adlershof News 19.04.2005
PlasmaChem moves HQ and opens new research facilities in Berlin-Adlershof
Radiointerview vom 30.07.2005
"Die Profis" im Gespräch mit Erich Kastenholz
Wandelanleihe
Stammdaten der Wandelanleihe
Laufzeit 5 Jahre
Fälligkeit 20.12.2011
Nominalzinssatz 8,0%
Stückelung 1.000er
Zinstermin 20.12.
Anleihebedingungen
Die Anleihebedingungen sind auf Anfrage erhältlich.
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Wegbeschreibung
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Präsentation der LensWista AG Leverkusen
Die Kontaktlinse
Kontaktlinsen aus sauerstofftransparentem und biokompatiblem Material mit u.a. in
Niedertemperaturplasma-Technologie
hergestellter Oberfläche, für eine
ununterbrochene Tragedauer
von 3 Monaten und länger.
Tag und Nacht!
Komfort
Erspart das lästige, tägliche Ein- und Aussetzen der Kontaktlinsen.
Gesundheit
Mit optimaler Versorgung des Auges während der gesamten Tragezeit. Reduzierung der Infektionsgefahr durch häufiges Ein- und Aussetzen.
Preis
Auf dem Kostenniveau einer guten Kontaktlinsenversorgung. Spart die Verwendung von Pflegemitteln.
Qualität
Derzeit existiert weltweit kein vergleichbares Produkt.
Mit hybrider Technologie
inkl. Niedertemperaturplasma- und Vakuumtechnik
chemisch-physikalisch behandelte Polymere
womit eine
nanostrukturierte Oberfläche und ein
fließender Übergang von der spezifisch eingestellten Oberfläche zu dem optimalen Grundmaterial der Kontaktlinse
geschaffen wird.
Technische Eigenschaften
Über die innovative LensWista-Technologie wird eine Brücke geschlagen...
Hydrophil bedeutet "wasserliebend", d.h. leicht von der wässrigen Tränenflüssigkeit benetzbare Oberfläche, die sich über weitere optimierte Eigenschaften harmonisch im System Auge einfügt.
Hydrophob bedeutet hier "wasserabweisend", d.h. das von der Sauerstofftransparenz, der mechanischen Festigkeit und der optischen Qualität her ideale Material verfügt nicht über die Eigenschaften die ein ideales Einfügen in das System Auge ermöglichen.
Schnitt durch das Kontaktlinsenmaterial. Fließender Übergang ohne Schnittstellen zwischen den Bereichen.
Höchste Sauerstoffdurchlässigkeit
Dk/t - Wert = 460 = optimale Versorgung des Auges
Vermeidung von Verschmutzung
der Kontaktlinse durch Proteine, Lipoproteine und Lipide aus der Tränenflüssigkeit.
= Reduzierung von Infektionsgefahren
Optimaler Austausch der Tränenflüssigkeit zwischen Auge und Kontaktlinse
= Verhindert Austrocknen des Auges
= Transportiert Verschmutzungen aus dem Auge
Geringe Reibung
Contact Lens of Long Wear - CLLW -
Durch die spezielle Oberflächengestaltung ist die Reibung der Linse auf dem Auge optimal gering!
Wasserschicht = Keine Reizung des Auges
Außerdem:
Hohe Integrität und Stabilität ermöglichen die Sterilisation durch Dampfbehandlung bei 130° C
Perfekte mechanische Eigenschaften verhindern eine Beschädigung der Linse
Geplant: Perfektionierung des Ionen-Austauschs
Die LensWista-Kontaktlinse, mit höchstem Tragekomfort und unübertroffener Tragedauer!
Fazit
Bisherige Hemmschwellen zum Umstieg auf Kontaktlinsen:
Bequemlichkeit
Schwieriges und tägliches Ein- und Aussetzen (Handling)
Aufwendige, häufige Reinigungs- und -Desinfektionsverfahren
Laufende Kosten
Gesundheitliche Risiken
Häufigere Überprüfung beim Augenarzt
Mit der LensWista-Kontaktlinse entfallen all diese Nachteile!
Übersicht
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- LensWista - Kontaktlinsen mit hoher Tragedauer
- M. Lay - Ihr Sanitätshaus in Eltville am Rhein im Rheingau
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- Rauenthaler Winzerverein - Klassische Rheingauer Weine und Sekte aus besten Lagen am Rhein
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- Top Home Fragrances - Duftkompositionen der englischen Marke Designers Guild - Raumduft, Kerzen, Seife, Räucherstäbchen, Duftkissen - Handelspartner-Bereich und Händlersuche
- Top Sponsors GbR Tom Schleef, Timm Schümann - Professionelles Sportmanagement für Sportler, Talente, Vereine, Verbände
- Weingut Friedel Rußler - Walluf im Rheingau
- Weingut H. J. Wagner und Weinhaus Engel - Rauenthal im Rheingau
- Weingut Hof St. Johannes - Karl Johannes Wagner - Rauenthal im Rheingau
- Weingut Wilhelm Nikolai - Erbach im Rheingau
- Werner Elektrotechnik GmbH - Elektrotechnik - Datentechnik - Technische Systeme